Rückenschmerzen ade: Tag der Rückengesundheit am 15.03.

2. März 2014

Rückenschmerzen ade: Tag der Rückengesundheit am 15.03.

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Am deutschlandweiten Tag der Rückengesundheit beteiligen wir uns mit vielen Aktionen in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr. Wir laden Sie recht herzlich ein zu:

Sling Training – ein innovatives Training für optimalen Muskelaufbau in kürzester Zeit (Mitmachaktion)

RückenFit mit der Wii (Mitmachaktion)

Kinesiotape – Mit bunten Pflastern gegen Verspannung und Schmerz (Materialkostenbeitrag € 3,-)

Physiotherapie bei Rückenschmerz: Lassen Sie sich individuell durch unser Physiotherapeuten-Team beraten.

11:00 Uhr: „Stress und Rückenschmerzen – welche Zusammenhänge gibt es und was kann ich für mich tun?“ (Impulsvortrag)

11:45 Uhr: Schonende Bewegungen gegen Steifigkeit und Schmerz – Erleben Sie die Wirkung von Qi Gong. (Mitmachaktion)

12:15 Uhr: Rückenschmerzen am Arbeitsplatz: Das muss nicht sein! (Impulsvortrag)

Außerdem haben wir ein tolles Gewinnspiel für Sie vorbereitet, bei dem Sie gesunde und entspannende Preise gewinnen können. Wir bitten um Voranmeldung und freuen uns auf Ihr Kommen am 15. März, dem Tag der Rückengesundheit!

Zum Tag der Rückengesundheit finden in ganz Deutschland Aktionen und Informationsveranstaltungen rund um das Thema „Rückengesundheit“ statt. Das Motto lautet: „Tu´s für dich – täglich 15 Minuten Rückenfitness!“ Organisiert und koordiniert wird der Aktionstag vom Bundesverband der deutschen Rückenschulen (BdR) und der Aktion Gesunder Rücken (AGR). Weitere Informationen finden Sie hier.

Wir brauchen Verstärkung!

18. Januar 2014

Wir brauchen Verstärkung!

Gudehus-Team

Wir suchen zwei Physiotherapeutinnen bzw. Physiotherapeuten als Verstärkung für unser Team!

Genaueres finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Fit ins neue Jahr – jetzt starten unsere Kurse!

6. Januar 2014

Fit ins neue Jahr – jetzt starten unsere Kurse!

Haben Sie gute Vorsätze für 2014 gefasst? Sie möchten sich mehr bewegen, gesünder leben und öfter entspannen? Wir sind Ihr Partner, wenn es um die Umsetzung geht!

Die folgenden Kurse starten schon im Januar und Februar:

  • Nacken-/Rückenschule: Montag, 20.01.14 von 18:15 bis 19:15 Uhr
  • Pilates-Anfängerkurs: Mittwoch, 22.01.14 von 18:50 bis 19:50 Uhr
  • Tai Chi Chuan: Dienstag, 04.02.14 von 18:00 bis 19:00 Uhr
  • Sicher in Bewegung – Sturzprävention: Dienstag, 11.02.14 von 10:50 bis 11:35 Uhr

Sichern Sie sich gleich Ihren Kursplatz unter 0471/44555, wir freuen uns auf Sie!

Wir unterstützen den Klimahauslauf!

17. November 2013

Wir unterstützen den Klimahauslauf!

Beim Klimahauslauf am kommenden Freitag sind wir mit einem Therapeutenteam vor Ort. Nach dem Rennen können sich Läuferinnen und Läufer die müden Beine von uns massieren lassen. Für die Zuschauer haben wir vor dem Start (18 bis 19.15 Uhr) etwas im Angebot: Lassen Sie sich mit einer kostenlosen Chi-Massage verwöhnen oder lernen Sie das nicht nur bei Sportlern beliebte Kinesio-Tape kennen (Materialkostenbeitrag € 3,-).
Wir freuen uns auf Sie!

Spartathlon 2013 – ein Bericht von Oliver Leu

3. November 2013

Spartathlon 2013 – ein Bericht von Oliver Leu

Am 27. und 28.09.2013 war unser Mitarbeiter und Ultra-Marathonläufer Oliver Leu zum vierten Mal beim 246 km langen Spartathlon dabei, den er mit einem fantastischen 6. Platz beendete. Lesen Sie hier seinen Bericht:

Am Freitag, den 27. auf Samstag, den 28. September 2013 war ich bei der 31. Auflage des Spartathlon nun schon zum vierten Mal dabei gewesen. Mit am Start waren 321 TeilnehmerInnen aus über 30 Nationen. Das Rennen geht morgens um 7 Uhr von Athen nach Sparta über eine Distanz von 246 km mit 75 Versorgungspunkten, die man in 36 Stunden bewältigen muss. Die deutsche Gruppe bestand dieses Mal aus 32 Athleten, von denen ein großer Teil aus der deutschen Elite des 24-Std.-Laufes  bestand.

Die Hinreise war am 23. September, um einige Tage für die klimatische Anpassung zu haben. In Griechenland war es zur Mittagszeit am Wochenbeginn etwa 25 Grad, was sich bis zum Rennbeginn am Freitag auf knapp 30 Grad  steigerte. Die Woche in Athen habe ich mit meinem Laufkollegen Patrick Hösl verbracht. Viel Erholung war angesagt, damit eine optimale Voraussetzung für das Rennen geschaffen wurde. Den Sommer über hatte ich gut trainieren können und war guter Dinge, dass ich eine gute Leistung erbringen könnte. Aber wie vor jedem langen Rennen sollte man doch sehr zurückhaltend mit Prognosen sein, dafür habe ich schon zu viele, auch sehr gute Läufer, bei diesem Lauf scheitern gesehen. So waren Patrick und ich am Freitagmorgen zusammen recht defensiv gestartet mit der eigenen Vorgabe, bis Korinth bei km 81 zwischen 7:35-7:40 Std. durchzugehen. Bei 7:33 Std. kamen wir dort auf Platz 22 und 23 liegend auch an. Durch eine kurze Toilettenpause hatte ich den Kontakt zu Patrick leider verloren. An dieser Station waren schon knapp 50 Teilnehmer aus dem Rennen.

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Patrick Hösl (Nr. 256) und Oliver Leu (Nr. 262) an der alten Küstenstraße nach Korinth

Bei km 110 auf dem Weg zur Halbzeit habe ich Patrick dann wiedergesehen, leider gehend. Er eröffnete mir, dass er in Nemea aussteigen wollte, was er auch getan hat. Ihm taten es dann auch 108 Läufer gleich und beendeten dort das Rennen.  Auf diesem Stück habe ich noch einen Bekannten getroffen, den jungen Briten Robbie Britton bei seinem ersten Spartathlon. Wir haben uns Mitte Dezember 2012 beim 24-Std.-Bahnlauf in Barcelona kennengelernt und bei der 24-Std.-WM in Holland wiedergetroffen. Die kleine Ultrawelt eben! Ich kam in Nemea bei km 124 nach 11:55 Std. an Position 8 liegend an. Nun war die Wärme so gut wie vergangen und das Rennen konnte beginnen. In einer guten Stunde würde auch die Sonne untergehen und kurz danach die Hügelpassage anfangen. Mit Stirnlampe und Windjacke gerüstet ging es durch die Nacht. Bisher ein sehr kontrollierter Lauf ohne große Probleme, die aber nun auf der sogenannten „Mountain and Nestani Section“ nach ca. 152 km in Form von Müdigkeit über mich hereinbrachen, gerade dort wo die Steigungen kamen. Richtung Sangas-Pass (ca. km 160) brauchte ich dann die halbe Straßenbreite, um mit fast zufallenden Augen dort hochzutorkeln. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, mehrfach überholt zu werden. Bei km 157 kam dann eine Stirnlampe von hinten angelaufen: Es war der Slowene Lojze Primozic. Bei der 24-Std.-WM im Mai in Steenbergen/NL hat er den offenen Lauf gewonnen und mit knapp 5km Vorsprung vor mir beendet. Er hat mich dann animiert und motiviert mit ihm mitzulaufen. Ich versuchte, und es ging tatsächlich. Wir haben uns wunderbar unterhalten und er hatte mich damit von meinen aktuellen Problemen abgelenkt. Lojze hat früher Triathlon gemacht und sich dann dem Ultralaufen zugewandt. Aus den Gründen, die mich auch wieder daran erinnerten, warum ich gerade diesen Sport so liebe: Die Kameradschaft. Man hilft sich gegenseitig, weil jeder Ultraläufer genau weiß, wie fordernd und schwer auf geistiger und körperlicher Ebene diese Disziplin ist. Und ich werde sowieso sehr redselig, wenn ich Probleme habe.

Am Fuß der 2 km langen felsigen Gebirgspassage wollte ich mich eigentlich 10 Minute hinsetzen und die Augen zumachen. Da hatte ich die Rechnung ohne die Offiziellen an der Station und Lojze gemacht. Der Offizielle hatte scherzhaft gesagt, dass er mir etwas Warmes zu trinken gibt und eine Decke für 3 Minuten. Und Lojze wollte auch wieder los. Meine Gedanken waren: „Was soll der Scheiß hier, ich will 10 Minuten pennen!“ Aber mitgelaufen bin ich dann trotzdem. Auf der Passhöhe trennten sich dann unsere Wege, da er bergab gelaufen ist und ich ein mieser, ängstlicher Bergabläufer bin. Auf die nächste Station namens Sangas-Village freute ich mich wie immer sehr. Hier sind zwar noch gut 80km vor mir, aber einen sehr anstrengenden Teil hatte ich nun fertig. Und hier traf ich einen alten Bekannten wieder. Es war der Physiotherapeut Markos Zorzos, den ich bei meinem ersten Spartathlon vor 6 Jahren an dieser Stelle zum ersten Mal getroffen habe. Je häufiger man hier war, desto mehr bekannte Leute trifft man wieder. Natürlich habe ich mir die Beine und den Nacken massieren lassen. Ich hatte das Gefühl, ich brauchte das und hatte es mir verdient, auch wenn es mich bestimmt fast 10 Minuten gekostet hat. Ich saß auf dem Stuhl umringt von bestimmt 20 Personen nachts um 1 Uhr irgendwo in der griechischen Pampa und habe ausgelassen über diese, meine Lieblingsstation, und diesen tollen Lauf geplappert. Die Müdigkeit war vollends verschwunden und ich war gerüstet für das Schlussstück. Nun ein ziemlich flaches Stück, die sogenannte Tegea-Section, bis km 195. Hier habe ich außer mit den Menschen an den Stationen nur zwei Begegnungen gehabt. Zum ersten bin ich an der späteren Siegerin Szilvia Lubics vorbeigelaufen. Die zweite Begegnung war eher unangenehm. Aus früheren Teilnahmen kannte ich in dieser Sektion die einsamen Gehöfte mit dem Hundegebell in der Ferne. Nur in diesem Jahr kam dieses „vertraute“ Geräusch näher. Plötzlich wurde ich von einem Hund verfolgt. Der blieb auch hartnäckig in einem Abstand von 20-30m bellend hinter mir. Mir war dabei schon unwohl, weil ich nicht sicher war, ob das nun ein Wildhund war oder ein „Wachhund“, der sein Territorium bewachen wollte. Und er kam immer näher. Im Hinterkopf hatte ich immer den Gedanken, „Wenn der mich beißt, ist mein Rennen im Arsch!“ Ob richtig oder nicht, ich lief weiter und drehte mich brüllend immer wieder nach hinten um. Irgendwie hatte es die gewünschte Wirkung, dass er dann kurz wieder etwas Platz zu mir gelassen hat. Aber er ist immer wieder an mich heran gelaufen, nun aber mit dem zusätzlichen Effekt,  dass der Hund noch ein paar Freunde „eingeladen“ hatte. Letztlich liefen vier Hunde hinter mir her. Ich setzte meine wirkungsvolle Brülltaktik fort und nach einigen hundert Metern war die Meute endlich verschwunden und ich jetzt wieder richtig wach.

Was jetzt folgte. war die letzte gut 50km lange „Sparta-Section“. Nach einer Linkskurve auf die Schnellstraße ging es erst einmal hoch. Und das über viele Kilometer stetig. Ständig hatte ich im Kopf, dass ich bis zum Sonnenaufgang um acht Uhr so viel wie möglich an Metern im Sack haben wollte, bevor die Hitze des zweiten Tages mich erfasst. Meine Beine fühlten sich gut an. Viel besser als vor zwei Jahren bei meinem letzten Start hier. Ich hatte viel mehr getrunken, was ein großer Faktor des Erfolges war. Autos, die von vorne oder hinter kamen, hupten mir Beifall oder riefen „Bravo“ aus dem fahrenden Auto. Das fühlte sich jedes Mal wieder super an! Immer wieder habe ich in den Resultatslisten an den Versorgungspunkten während der Erfrischung geguck,t wie groß der Abstand zum vor mir Liegenden war.  Die Nummer 63 lag vor mir. Wieder der Slovene Primozic. Lag er in Tegea bei km195 noch 11 Minuten vor mir, waren es bei km 223 nur noch 2 Minuten und ich habe ihn das erste Mal seit seit ca. 60km wieder direkt in der Steigung vor mir gesehen. Jetzt dachte ich: „Ruhig bleiben, nicht überziehen, den kriegst du gleich.“ Ich wollte den letzten Anstieg abwarten und ihn mir auf dem 19km langen Schlussstück bergab holen.  Aber ich konnte den Abstand einfach nicht verkürzen. Vielleicht war ich auch einfach zufrieden mit dem 6ten Platz und habe nicht alles aus mir rausgeholt. Jedenfalls war er nun wieder aus meinem Blickfeld verschwunden. Neun Kilometer vor dem Ziel waren es wieder 8 Minuten und ich hatte ihn abgeschrieben. Trotzdem bin ich weiter den Berg heruntergebrettert. An der letzten Versorgungsstelle vor dem Ziel am Ortseingang kam dann das Polizeibegleitmotorrad, das mich bis zum Ziel leitete. An jeder Kreuzung warteten Kinder auf Fahrrädern, die hinter mir eine große Kolonne bildeten, die ständig anwuchs. In Zielnähe waren es bestimmt 2 Dutzend.  Auf der letzten leicht ansteigenden Zielgeraden hatte ich mal nach hinten gesehen, aber es kam niemand. Links und rechts standen die Leute am Straßenrand, in Hauseingängen, auf Balkonen, saßen in  Autos und klatschten mir Beifall. Ich dachte: “Cool, du bist hier 6ter geworden mit einer 26er Endzeit!“ Meine genaue Endzeit war 26:45:59 Std. mit nur noch 2:28 Minuten Rückstand auf Lojze. Nochmal eine Verbesserung von 54 Minuten gegenüber 2011. Damit konnte ich schon zum vierten Mal diesen Lauf nach 2007, 2010 und 2011 beenden. Und es ist jedes Mal wieder ein tolles Gefühl an der Leonidas-Statue anzukommen!

Das Ziel erreichten dieses Jahr 14 Läuferinnen und 134 Läufer. Die Finisher-Quote lag durch die günstigen Wetterbedingungen dieses Mal bei guten 46%.

Aus deutscher Sicht war dieses Jahr sehr erfolgreich. Es erreichten 17 das Ziel. Bei den Männern waren vier Läufer in den TopTen: 2. Florian Reus, 3. Stefan Thoms, 6. Oliver Leu, 9. Michael Vanicek . Bei den Frauen waren drei Läuferinnen in den TopTen: 2. Antje Krause, 3. Heike Bergmann, 5. Marika Heinlein.

Allen Athleten die sich auch dieses Mal wieder der Herausforderung Spartathlon gestellt haben, ob sie es nun geschafft haben oder aus welchen Gründen auch nicht, haben meinen vollsten Respekt. Hoffentlich sehen wir uns wieder bei einem kommenden Spartathlon.

Oliver Leu, Oktober 2013

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Glücklich am Ziel in Sparta: Oliver Leu (Nr.262) 6. Platz und Lojze Primozic (Nr.63) 5. Platz

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Am Ziel als 6. mit Erinnerungsplatte und Olivenkranz

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Gleich bekomme ich einen Schluck Wasser vom Evrotas-Fluß aus der Schale der Jungfrau

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Zu Füßen der Leonidas-Statue in Sparta 26:45:59 Std. nach dem Start in Athen

Gesundheitswoche – Wir sind dabei!

20. Oktober 2013

Gesundheitswoche – Wir sind dabei!

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Von Montag, 21.10. bis Freitag, 25.10. findet in der Langen Straße in Bremerhaven wieder die Gesundheits- und Informationswoche statt. Zahlreiche interessante Vorträge und Aktionen laden zum Zuhören und Mitmachen ein.

Wir sind mit zwei Vorträgen im Bettenhaus Aissen dabei: Am Dienstag von 18.30 bis 19.15 Uhr stellt Lutz Gudehus unter dem Motto „Kleine Übungen, große Wirkung“ Neues aus der Physiotherapie für eine stabile Wirbelsäule vor.

„Die wichtigsten Tipps und Übungen gegen Nackenschmerzen“ in Beruf und Alltag verrät Oliver Leu am Donnerstag von 18.30 bis 19.15 Uhr.

Für beide Veranstaltungen bitten wir um Anmeldung unter 0471/57041.

Veranstaltungen Gesundheits- und Informationswoche

Lauftraining für Hundesportler

9. Oktober 2013

Lauftraining für Hundesportler

Wir freuen uns, den Hundefreunden unter Ihnen ab Ende Oktober einen besonderen Kurs anbieten zu können: In Kooperation mit Blauerhund, der Partnerschule für Mensch und Hund, machen wir Sie so richtig fit fürs Agility. >>> Hier gibt es weitere Informationen!

Verlosung für unsere Facebook-Fans!

7. Oktober 2013

Verlosung für unsere Facebook-Fans!

HeHot Stone_SWKleinute gibt es bei uns etwas zu gewinnen: Wir verlosen 3 x eine Hot-Stone-Massage (jeweils 30 min, Wert € 35,-). Die Massagen finden in unserer Praxis in Bremerhaven statt und sind genau das Richtige bei herbstlich-ungemütlichem Wetter! Bei der Verlosung macht automatisch jeder mit, der uns bis zum 14.10.2013 dabei hilft, Physiotherapie Gudehus über Facebook bekannter zu machen und diese Info zu verbreiten.
Schauen Sie doch einfach mal herein:

Sicher in Bewegung – jetzt anmelden!

4. Oktober 2013

Sicher in Bewegung – jetzt anmelden!

Standing strong - yogaLeben bedeutet Bewegung, aber ein Sturz kann alles verändern. „Sicher in Bewegung“ hilft mit effektiven Übungen dabei, Sturzrisiken zu verringern, Sturzfolgen zu minimieren und die Selbständigkeit zu erhalten. Am Dienstag, 08.10. um 10.50 Uhr startet der neue Kurs für Menschen ab 60, es sind noch zwei Plätze frei!

 
Der Kurs geht über 8 Einheiten und wird von einigen Krankenkassen bezuschusst. Sichern Sie sich gleich Ihren Kursplatz unter 0471/44555.

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